Jedes Jahr öffnet MANN+HUMMEL die Türen für Ausbildungs- und Studieninteressierte sowie deren Geschwister und Eltern. Als eine der Auszubildenden stand ich den Besuchern am Tag der offenen Tür Rede und Antwort.

MANN+HUMMEL kennen lernen durch Mitmach-Aktionen

Als wir um 10 Uhr die Pforten unserer Lehrwerkstatt öffneten, stand alles und jeder an seinem Platz,. Am Eingang begrüßten wir die Besucher und erklärten die Aktionen, von denen es eine ganze Liste voll gab: ob Glücksrad, Tischkicker, Bilderrahmen biegen, eine Taschenlampe bauen oder sich Günther Jauch’s Quizfragen stellen.

Viele Besucher ergriffen die Chance und bauten begeistert ihre eigene Taschenlampe. Auch beim Bilderrahmen biegen standen die Jungs und Mädels Schlange. Die gewerblichen Azubis hatten alle Hände voll zu tun, den Besuchern die Arbeitsschritte und -vorgänge zu erklären – wir nahmen uns viel Zeit für jeden Einzelnen.

Interessierte an Ausbildung konnten eigene Taschenlampe bauen

Die Besucher hatten auch die Möglichkeit, sich ein Bild von den kaufmännischen Ausbildungs- und Studiengängen zu machen. Auf Stellwänden präsentierten wir Tätigkeiten, Stundenpläne, Versetzungspläne, Blogeinträge und auch Praxis- und Bachelorarbeiten. Kaufmännische Azubis berichteten über den Ablauf des Studiums oder der Ausbildung, über ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Außerdem bot das selbst erstellte „Wer wird Millionär – Quiz“ unterhaltsam Einblicke in die betriebswirtschaftliche und in die MANN+HUMMEL-Welt.

Spiel und Spaß rund um die Ausbildung

Ausbildung: Eine ruhige Hand kann am heißen Draht erprobt werdenDas Glücksrad gefiel den Besuchern besonders. Kein Wunder: Jeder wollte MANN+HUMMEL Flipflops, Sonnenbrillen und leckere „Gummifilterchen“ gewinnen. Auch unsere „Hummeli“ hat es den Besuchern angetan (nicht nur den jüngeren). Der heiße Draht verursachte Nervenkitzel, denn nur mit einer ruhigen Hand und voller Konzentration schafft man die Strecke ohne den Alarm auszulösen.

Auf eine Partie Tischkicker gegen zwei unserer Studenten haben sich auch Einige eingelassen – und nebenbei lässt es sich ja auch gemütlich über die Ausbildungs- und Studiengänge reden.

Gegen Mittag nahm der große Andrang ab – wir Auszubildenden konnten durchschnaufen und uns mit einem Stück Pizza wieder stärken. Um 15 Uhr war dann auch für uns Feierabend. Insgesamt besuchten uns 150 Leute, die alle um viele Informationen, Erfahrungen und Einblicke reicher geworden sind.

Beim Tischkicker kann man sich gut zur Ausbildung austauschen

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!