Ich arbeite jetzt seit drei Monaten bei MANN+HUMMEL und fühlte mich hier sofort als neues Teammitglied gut aufgehoben. Auch als Neuzugang im Team von MANN+HUMMEL kann ich meine Erfahrungen einbringen – das macht mich stolz. Hier ist man tatsächlich Mitglied einer großen Familie und ich möchte hier gern erzählen, warum.

Auf die Stellenausschreibung eines Projektleiters für den Einkauf – die Position, in der ich jetzt arbeite – wurde ich durch einen früheren Teamleiter aus meinem beruflichen Netzwerk aufmerksam. Ich hatte schon vorher von Bekannten, die auch bei MANN+HUMMEL arbeiten, von dem Unternehmen gehört und kannte bereits seinen guten Ruf in der Branche. Was mich schon da begeisterte, war, wie ernst MANN+HUMMEL die Karrierechancen und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und eine gesunde Work-Life-Balance nimmt – etwas, das in der Automobilbranche nicht selbstverständlich ist. Also habe ich mich beworben und tatsächlich nach einer Reihe ziemlich intensiver Bewerbungsgespräche die Stelle bekommen. 

Wie es sich anfühlt, zur MANN+HUMMEL-Familie zu gehören

Noch vor meinem richtigen Arbeitsbeginn bei MANN+HUMMEL konnte ich mir ein Bild davon machen, wie umfassend sich das Unternehmen um seine neuen Mitarbeiter kümmert. Denn schon in der Woche vor meinem ersten Arbeitstag bekam ich einen detaillierten Onboarding-Plan für meine beiden ersten Arbeitswochen. Dass mein neuer Vorgesetzter meinen Einstieg so gezielt vorbereitet hat und auch die Personalabteilung das unterstützte, beeindruckte mich sehr. Denn dieser Plan funktionierte absolut nicht nach Schema F, sondern war genau auf mich zugeschnitten!

Deshalb habe mich auch sehr auf meinen ersten Arbeitstag gefreut und wurde nicht enttäuscht. Nachdem man mir meinen Arbeitsplatz gezeigt und die Kollegen vorgestellt hatte, begriff ich schnell, dass dieser Onboarding-Plan eine großartige Mischung aus technischem Training und sozialer Kommunikation war. Neben technischem Face-to-face-Training konnte ich am Online-Trainingsprogramm von MANN+HUMMEL, der „Purchasing Academy“, teilnehmen – an meinem Arbeitsplatz und in meinem eigenen Tempo. Aber was mir am besten gefallen hat, waren die individuellen Verabredungen zum Mittagessen mit jedem einzelnen meiner Teamkollegen. Jeden Tag lernte ich so in einer ganz entspannten und ungezwungenen Atmosphäre einen neuen Kollegen kennen – und diese Gespräche haben mich sehr bereichert – und ich denke, meinen jeweiligen Gegenüber ging das genauso.

Nicht nur reden, sondern auch handeln

Die ausführlichen Leitfäden, die allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen, haben mir den Zugang zur MANN+HUMMEL-Unternehmenskultur sehr erleichtert. Sie sind jederzeit zugänglich und werden regelmäßig aktualisiert, sodass sie mir helfen, meine Aufgaben noch besser zu verstehen. Ich glaube, dass die technische Dokumentation und Einhaltung von Arbeitsstandards besonders wegen der deutschen Wurzeln des Unternehmens eine große Rolle spielt. MANN+HUMMEL ist aber auch offen für innovative und effiziente neue Arbeitsmethoden und fördert das betriebliche Vorschlagswesen enorm. Wir sind zum Beispiel selbst so begeistert von der sogenannten „5S-Methode“, einer japanischen Technik, die sich um die Begriffe sortieren, säubern, systematisieren, Selbstdisziplin und ständiges Verbessern dreht, dass wir regelmäßige „5S-Tage“ einbauen, um diese Technik selbst zu trainieren und noch besser im Unternehmen zu verankern. Interessanterweise ist es einem meiner früheren japanischen Arbeitgeber dagegen nie wirklich gelungen, diese Methode so effektiv zu nutzen. Ich wurde auch zu unserem letzten Offsite-Meeting eingeladen, wo ich meine Ideen dem Führungsteam vorstellen und in einem offenen und konstruktiven Umfeld diskutieren konnte – ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr MANN+HUMMEL Teamwork und Kommunikation schätzt.

Schon nach diesen wenigen Monaten fühle ich mich als vollwertiges Teammitglied. An unserem Standort arbeiten auch Kollegen aus Deutschland, Asien und Südafrika, was für einen spannenden interkulturellen Austausch sorgt. Ich habe auch schon selbst mit Kollegen aus Mexiko, Tschechien und Deutschland gemeinsam an Projekten gearbeitet und fand es toll, wie freundlich und hilfsbereit alle waren. Jeder hier ist ungeheuer unterstützend und entgegenkommend – es ist wirklich wie in einer großen Familie.