Luftverschmutzung ist weltweit die viertgrößte Todesursache. 92 Prozent der Weltbevölkerung werden tagtäglich mit einem Luftverschmutzungsgrad konfrontiert, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gefährlich eingestuft wird. Diese Zahlen sind alarmierend.

Das MANN-FILTER FreciousPlus Video stellt das schwerwiegende Problem der Luftverschmutzung – von dem Ballungsräume weltweit betroffen sind – sehr anschaulich dar. Schließlich kennt jeder das Kratzen im Hals, die tränenden Augen oder die unangenehmen Gerüche, die einem in die Nase steigen, wenn man auf dem Gehweg an einer stark befahrenen Straße entlangläuft. Die mittel- und langfristigen Folgen können jedoch noch viel schlimmer sein. Es drohen Allergien, Atemwegserkrankungen und noch mehr.

Ein Problem in unserer Hauptstadt

Hier im Vereinigten Königreich wurde auf dieses Problem zu Jahresbeginn aufmerksam gemacht: Der Londoner Bürgermeister, Sadiq Kahn, rief für acht Bereiche innerhalb der Hauptstadt den Alarmzustand aufgrund extrem hoher Giftstoffwerte in der Luft aus. Er warnte davor, dass diese Luftverschmutzung die Gesundheit der Bevölkerung gefährde, und betonte ausdrücklich, dass die Luftqualität in Großbritannien immer schlechter werde. Die Alarmstufe Rot wurde erklärt, als der gesetzlich zulässige jährliche Luftverschmutzungsgrad der Stadt mit Stickstoffdioxid (NO2) fast überschritten war – und das gerade einmal am fünften Tag des neuen Jahres!

Diese Überschreitung der Werte ließ Forderungen nach einem Verbot von Dieselfahrzeugen in der Hauptstadt laut werden. Allerdings dürfen Dieselantriebe nach der 2015 eingeführten Euro-6-Abgasnorm pro Kilometer ohnehin nur 80 Milligramm Stickstoffdioxid ausstoßen. Eine weitere Senkung dieses Werts würde für die Automobilhersteller eine große Herausforderung darstellen.

Drinnen und draußen

Aber schlechte Luftqualität ist nicht nur im Freien ein Problem. Der Verschmutzungsgrad kann in Innenräumen bis zu fünfmal höher sein als im Freien. Das gilt insbesondere für so kleine Räume wie eine Fahrzeugkabine. Wenn Sie nur sechs Minuten in einem Auto sitzen, atmen Sie dabei womöglich so viel Luftverschmutzung ein wie bei einem dreißigminütigen Spaziergang neben einer Straße in einer Großstadt. Klingt das nicht sehr beunruhigend? Und sollten wir nicht etwas dagegen tun?

Hier bei MANN+HUMMEL UK erstellt das Aftermarket Team für den britischen Markt eine Werbekampagne für unsere neuen MANN-FILTER FreciousPlus Innenraumfilter. Wir glauben, dass es die Aufgabe der Aftermarket-Industrie ist, die Luftqualität in Fahrzeuginnenräumen zu verbessern. Ich bin stolz, für eine Firma zu arbeiten, die die sehr realen, mit Luftverschmutzung in Verbindung stehenden Risiken ernst nimmt und an Lösungen für dieses Problem arbeitet.

3 ist die magische Zahl!

Nur Innenraumfilter schützen die Personen in einem Fahrzeug vor der Außenluft. FreciousPlus ist die neue und bereits dritte Generation von Filtern, die von MANN-FILTER angeboten wird. Diese Filter bestehen aus 3 Schutzschichten. Der Partikelfilter weist fast 100 Prozent grobkörniger Partikel wie Straßen- und Reifenstaub ab. Die zweite Schicht aus Karbon kümmert sich um unangenehme Gerüche und schädliche Gase. Die dritte, nämlich die „magische“ biofunktionale Schicht hat zusätzlich eine antimikrobielle Beschichtung, die das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen verhindert. FreciousPlus hält alle Partikel ab, die mindestens eine Größe von 2,5 Mikronen (P.M2.5) haben. Ein Vergleich zeigt, wie fein dieser Filter ist: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von 70 Mikronen.

Ist es nicht großartig, ein Produkt zu verkaufen, das Menschen vor einem der größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit beschützt?