In Sachen „Nachwuchskräfte“ kooperiert der Zentralbereich „Unternehmensstrategie und Innovationsmanagement“ bei MANN+HUMMEL eng mit der Hochschule Pforzheim. In deren MBA-Programm befinden sich Studierende deutscher und internationaler Herkunft, die ihren ersten, meist technischen Abschluss um einen Master of Business Administration (MBA) ergänzen. Für MANN+HUMMEL ist das die perfekte Mischung. Daher bietet der Zentralbereich regelmäßig Abschlussarbeiten, Praktika oder Werkstudentenplätze für die Studierenden der Hochschule Pforzheim an.

MBA-Studierende sind erfahrungsgemäß stark daran interessiert, in den Strategiebereich eines global aufgestellten Unternehmens zu kommen, weil diese Station im Lebenslauf sehr wertvoll für ihre weitere Karriere ist. Vor allem dann, wenn sie später in einem Beratungsunternehmen tätig sein wollen. Doch auch für den Zentralbereich „Unternehmensstrategie und Innovationsmanagement“ bei MANN+HUMMEL sind die Studierenden ein Gewinn: Wir können zeitaufwändige Recherche- und Analyseprojekte an sie delegieren und uns stattdessen den Tätigkeiten widmen, die für MANN+HUMMEL relevant sind – nämlich aus den Analyseergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen und Handlungsempfehlungen auszusprechen.

Um für diese Aufgaben die richtigen Nachwuchskräfte zu bekommen, arbeitet der Zentralbereich „Unternehmensstrategie und Innovationsmanagement“ bei MANN+HUMMEL mit verschiedenen Hochschulen zusammen. Eine außerordentlich enge und gute Kooperation hat sich mit dem MBA-Programm der Hochschule Pforzheim entwickelt. Deren Studierenden liefern erfahrungsgemäß eine außergewöhnlich hohe Arbeitsqualität ab. Sie haben in der Regel bereits ein oder zwei technisch orientierte Studiengänge abgeschlossen; manche haben auch schon Berufserfahrung. Das heißt, sie sind mit den Arbeitsweisen eines Unternehmens vertraut und können die Werkzeuge und Methoden, die sie in dem außerordentlich praxisnahen MBA-Programm der Hochschule erlernen, auch sofort im Sinn der zu untersuchenden Fragestellung anwenden. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Pforzheim gründet auf langjährige persönliche Kontakte, das Verhältnis zu Programmdirektor Professor Strotmann ist sehr vertrauensvoll. Hier stimmt einfach das Gesamtpaket.

MBA

Einsatz in überregionalen Projekten

Bei uns im Team erhalten die MBA-Studierenden Einblick in interessante Bereiche wie die Unternehmensentwicklung von MANN+HUMMEL oder den Zusammenhang zwischen Themen wie Innovation Strategie und Portfoliomanagement. Da im MBA-Programm der Hochschule Pforzheim Frauen und Männer unterschiedlichster Nationalität studieren, setzen wir die Studenten bevorzugt auch in überregionalen Projekten ein. Ihre Sprachkenntnisse sind bei vielen Recherchen unbezahlbar, denn die Studierenden können muttersprachliche Texte in Sprachen wie Mandarin, Koreanisch oder einem der indischen Dialekte, die uns Europäern meist fremd sind, viel besser auswerten. Auch ihr kultureller Hintergrund hilft uns, die regionalen Gegebenheiten eines für uns fremden Marktes besser zu verstehen.

Wir versuchen, die Studierenden der Hochschule über einen längeren Zeitraum, idealerweise ein bis zwei Jahre, zu betreuen – in Form von Praktika, einer Werkstudententätigkeit oder einer Abschlussarbeit. Studierende, die über mehrere Semester bei uns im Team sind, kennen unsere Arbeitsweise, das Abteilungsumfeld und unsere Netzwerke. Das macht es uns leichter, Aufgaben an sie zu delegieren. Zudem gibt es die Möglichkeit, dass die Studierenden neben ihrem MBA-Studium ein bis zwei Tage die Woche bei uns zu arbeiten. Einige von ihnen haben auch im Rahmen ihrer Lehrveranstaltung ein Projekt von uns bearbeitet. Und es gibt immer wieder Fälle, in denen eine solche Zusammenarbeit dazu geführt hat, dass wir dem Studierenden anschließend eine Stelle im Unternehmen anbieten konnten. Das ist dann der Idealfall.