Für global agierende Unternehmen wie MANN+HUMMEL ist es wichtig alle Mitarbeiter egal wo sie weltweit unterwegs sind, zeitnah mit dem für die tägliche Arbeit notwendigen Wissen zu versorgen.

Wissensvermittlung heute

Woher kennt jeder von uns Wissensvermittlung? Natürlich aus der Schule! Diese altbekannte Unterrichtsform nennt man Präsenztraining. Ein Lehrer steht vor seiner Klasse und unterrichtet Schüler. Der Vorteil diese Unterrichtsform ist der, dass Lehrer und Schüler sich wahrnehmen, Stimmungen mitbekommen und ein reger Austausch erfolgt. Allerdings müssen Räumlichkeiten vorgehalten werden und sich die Klasse samt Lehrer mit entsprechender Anreise zur gleichen Zeit am gleichen Ort treffen.Ein Schüler kann sich auch selbst etwas beibringen. Dazu muss eine Plattform vorhanden sein, um sich im Selbststudium spezielles Wissen anzueignen. Eine solche Lernform nennt man E-Learning. Es gibt praktisch „für alle Lebenslagen“ hierzu entsprechende Plattformen: vom sogenannter MOOC (massive open online course) bis zum gut gemachten youtube Kanal der eine spezielle Thematik beleuchtet. Auch hier ist MANN+HUMMEL unterwegs, einfach mal auf youtube den Begriff „Filtration rund um den Motor“ eingeben. 

Ein dritter Baustein in der Wissensvermittlung heißt Webinar: man trifft sich hierzu in einem virtuellen Klassenzimmer. Dieses Virtuelle Klassenzimmer wird über eine Software im Computer abgebildet. Ähnlich dem Konzept der Schule wissen die Teilnehmer über eine Einladung, wann der Unterricht beginnt. Wir wollen mal ein solches Webinar durchspielen: Der Moderator –das ist der „Lehrer“- bereitet zunächst das Webinar –das ist die „Schulstunde“- vor: er verwendet hierzu Bildmaterial, nutzt Präsentationstools, nutzt Videomaterial , bereitet entsprechende Fragen vor und führt vielleicht sogar einen Test –das wäre eine Art „Klassenarbeit“- durch. Seine Webinar Teilnehmer können überall auf der Welt sein, sie brauchen lediglich einen Internetzugang.  

Webinar, wie geht das?

Der Moderator startet die Webinar Plattform und hat jetzt unterschiedlichste Tools in seinem virtuellen Klassenzimmer zur Verfügung, um an die Webinar Teilnehmer das entsprechende Wissen zu vermitteln. Die von MANN+HUMMEL eingesetzte Plattform bietet alles was wir für ein gelungenes Webinar brauchen: es gibt das Whiteboard –das ist die „Schultafel“ – auf der jeder von seinem Computer aus schreiben kann, man kommuniziert über Headset, jeder kann seine Stimmung über Emoticons ausdrücken; wenn jemand  etwas sagen möchte, hebt er eine virtuelle Hand und jeder kann sehen dass ein Teilnehmer etwas mitteilen möchte. full_screen_newEr kann jetzt einen Chat benutzen oder auf dem Whiteboard schreiben über Mikrofon sprechen oder -in einem Webinar eher unüblich- etwas über eine Kamera mitteilen. Wir können weiterhin Umfragen starten –das nennt man im Fachjargon Polling und schließlich auch falls gewünscht, einen Test durchführen. Die Wissensvermittlung in unseren Webinaren erfolgt höchst interaktiv und spielerisch und erlaubt in kompakter Form Wissen zu vermitteln. Wir haben in den letzten Jahren über unser Virtuelles Klassenzimmer bereits neue Produkte weltweit eingeführt, Kollegen im Ausland auf Messen vorbereitet und komplexe Spezialgebiete für unsere Kollegen weltweit in leicht verständlicher Form vermittelt.  

Aller guten Dinge sind drei: Präsenztraining, Webinar, E-Learning

Alle diese Unterrichtsformen Präsenztraining, Webinar und E-Learning ergänzen sich gegenseitig, ersetzen sich aber nicht. Ich bin froh, dass ich bei MANN+HUMMEL die Möglichkeit habe, je nach Bedarf die passende Plattform wählen zu können. Es ist für mich auch heute immer noch spannend, morgens in mein virtuelles Klassenzimmer zu „gehen“ und ein Webinar für die Kollegen in Asien durchzuführen für die wegen der Zeitverschiebung bereits der Nachmittag angebrochen ist; am meinem Nachmittag hat der Arbeitstag für die Kollegen in den Americas gerade begonnen und sie können jetzt am nochmal stattfindenden Webinar teilnehmen. Es wäre technisch auch möglich ein Webinar aufzuzeichnen, ich mag aber lieber die direkte Interaktion mit den Kollegen weltweit.  

Mittlerweile bin ich von „meinem“ Virtuellen Klassenzimmer so begeistert, dass ich über meinen privaten Computer gelegentlich Mathematik Nachhilfe gebe über: Webinar!

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