Der MANN-FILTER Innenraumfilter FreciousPlus ist eine der zahlreichen Erfolgsgeschichten von MANN+HUMMEL. Das Unternehmen hat es mit ihm geschafft, nicht nur nahezu 100 Prozent des Feinstaubs aus der angesaugten Luft zu entfernen. Er filtert auch schädliche Gase wie NOx, SO2 oder Ozon und bindet zudem zuverlässig Allergene, Bakterien und Schimmelsporen. Pünktlich zur Automechanika, die vom 11. bis 15. September 2018  in Frankfurt stattfindet, stellt MANN-FILTER jetzt mit dem FreciousPlus 2 eine Evolution vor, die den Standard für leistungsfähige Inneraumfilter auf eine ganz neue Stufe hebt. Und das kam so:

Heute schon bieten, was der Markt morgen braucht

Als MANN-FILTER den FreciousPlus im Jahr 2014 ebenfalls auf der Automechanika vorstellte, gab es auf dem Markt kein vergleichbares Produkt. Wir hatten damit also einen neuen Standard geschaffen, der natürlich auch einen entsprechenden Vorsprung zu unseren Mitbewerbern bedeutet hat. Nun schläft der Wettbewerb bekanntlich nicht und mit den Jahren gab es ähnliche Filtermodelle auch von anderen Herstellern. Das allein war allerdings nicht der Grund, warum wir uns erneut mit dem FreciousPlus beschäftigt haben. Wir waren uns sicher, dass er im Bereich der multifunktionalen Premiumfilter nach wie vor das beste Gesamtangebot darstellte.

Allerdings ändern sich in vier Jahren auch viele andere Dinge. Aktuell wird beispielsweise heftig über die verkehrsbedingte Luftverschmutzung debattiert. Damit einhergehend ist natürlich auch die Sensibiliät der Autofahrer für saubere Luft im Innenraum ihres Autos gestiegen. Auch die Pkw-Hersteller selbst messen dem Thema Luftqualität im Innenraum immer mehr Bedeutung zu und werden hier in den kommenden Jahren sicher weitere Verbesserungen schon in der Serienausstattung anstreben. Entsprechende Entwicklungen werden dann oft gemeinsam mit spezialisierten Zulieferern umgesetzt – und MANN+HUMMEL zeigt mit dem FreciousPlus 2 schon heute, wo die Möglichkeiten von morgen liegen.

 

Optimierungen an den wichtigsten Stellen

Um dies zu erreichen, haben wir uns hingesetzt und überlegt, welche Optimierungen für die neuen und zukünftigen Begebenheiten nötig sind und wie wir diese umsetzen können. Herausgekommen ist der FreciousPlus 2. Premiere hat er wie erwähnt auf der Automechanika. Danach werden wir ihn auf weiteren Messen präsentieren, bevor er als fertiges Produkt nach dem Jahreswechsel an den Handel gehen wird. Pünktlich zur Heuschnupfenzeit im Frühling 2019 stehen dann die 20 wichtigsten der bislang rund 100 FreciousPlus Innenraumfilter in der neuen Version zur Verfügung.  Alle weiteren Varianten werden nach jetztiger Planung im Verlauf des Jahres 2019 auf die neue Version umgestellt.

Was ist nun besser am neuen FreciousPlus 2? Zuerst einmal haben wir die Filterleistung für Feinstaub auf ein ganz neues Niveau gehoben. Dies erreichen wir dadurch, dass der Feinstaub nicht mehr durch elektrostatische Aufladung, sondern über ultrafeine Nanofasern gefiltert wird. Diese sind etwa 100 mal dünner als die Fasern herkömmlicher Filtervliese. Sie legen sich wie ein Spinnennetz auf die Filtrationslagen mit gröberen Fasern und halten dadurch auch ultrafeine Partikel der Klassen PM2.5 und PM1 zurück. Und es sind gerade diese Partikelgrößen, die in die Bronchien, die Lungenbläschen und sogar bis in den Blutkreislauf eindringen können.

 

Zudem haben wir die Komposition der Aktivkohle-Lage weiter verbessert, um noch effektiver gegen Schadgase wie Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxide (NO2), Schwefelwasserstoff (H2S) und Ozon (O3) vorzugehen. Gerade bei der Blockade der besonders gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxide haben wir neue Leistungswerte erreicht, die den Fahrzeuginsassen eine deutlich höhere gesundheitliche Sicherheit bieten.

Die dritte Verbesserung betrifft das Geruchsempfinden der Autofahrer. Wer schon einmal an einem frisch gedüngten Acker vorbeigefahren ist, weiß was ich meine. Wir haben für den FreciousPlus 2 eine neue Beschichtung entwickelt, die üble Gerüche vom Fahrzeuginnenraum noch besser fernhält. Blockiert wird jetzt beispielsweise auch der typisch-stechende Geruch von frischer Gülle, der chemisch nichts anderes ist als Ammoniak. Hierfür wurde das Vlies mit einer speziellen Chemikalie beschichtet, die Ammoniak bindet. Allergieauslösende Stoffe, sogenannte Allergene, sowie Bakterien und Schimmelpilze filtert der neue FreciousPlus 2 auf dem sehr hohen Niveau der ersten Generation: Er bindet Allergene fast vollständig und verhindert, dass Bakterien und Schimmelpilze durch die Lüftung in den Fahrzeuginnenraum gelangen.

Mehr Schutz für einen Euro im Monat

Insgesamt haben wir mit dem MANN-FILTER FreciousPlus 2 eine echte Evolution unseres Erfolgsmodells geschaffen, der auch zukünftigen Anforderungen gewachsen ist. Wir sind uns deshalb sicher, dass auch er sich erfolgreich im Markt bewegen wird – zumal er im Vergleich zu einem herkömmlichen Innenraumfilter nur geringfügig teuerer ist. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Innenraumfilter mit Aktivkohle erhalten Autofahrer im Inneren ihres Autos mehr Schutz vor den unsichtbaren Gefahren in der Luft – für umgerechnet rund einen Euro im Monat.